Bildung

Profilbild Nuissl
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Geographisches Institut

Angewandte Geographie und Raumplanung

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Expertise

Prof. Nuissl beschäftigt sich mit der Entwicklung von Städten und Regionen. Er untersucht das Wachstum von Städten und Siedlungsgebieten, Dynamiken auf dem Wohnungsmarkt (insbes. Verdrängungsprozesse) sowie die Entwicklung von Stadtteilen und Quartieren. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt seiner Arbeit auf der Analyse von kommunalen Planungs- und Politikprozessen. Als Mitglied des integrativen Forschungsinstituts zu Transformationen von Mensch-Umwelt-Systemen (Integrative Research Institute on Transformations of Human-Environment Systems / IRI THESys) ist Prof. Nuissl in seinem Forschungsfeld auch interdisziplinär bestens vernetzt.

Wissenschaftliche Dienstleistungen
  • Auftragsforschung (qualitative und quantitative sozialwissenschaftliche Methoden)
  • Gutachten
  • Landeshauptstadt München: Fallstudie zu Verdrängungsprozessen auf dem Wohnungsmarkt und Ableitung von stadtpolitischen Implikationen (https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanu…)
  • vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung: Untersuchung zum Wandel lokalpolitischer Kulturen in einer polarisierten Gesellschaft
  • FGW - Forschungsinstitut für die gesellschaftliche Weiterentwicklung (Nordrhein-Westfalen): Untersuchung der Integration von Migrantinnen und Migranten im Quartier (https://www.fgw-nrw.de/forschungsergebnisse/forschungsergebnisse/projek…)
  • CBRE: Datenerhebung zum studentischen Wohnen in Deutschland
  • IRI THESys - Integratives Forschungsinstitut zu Transformationen von Mensch-Umwelt-Systemen an der Humboldt-Universität zu Berlin
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Profilbild Dr. Susanne Neubert
Lebenswissenschaftliche Fakultät
Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften

Seminar für Ländliche Entwicklung

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Expertise

Frau Dr. Neubert leitet das Seminar für Ländliche Entwicklung, das einen Postgraduiertenstudiengang für den Einstieg in das Berufsfeld der Entwicklungszusammenarbeit durchführt. Sie beschäftigt sich im Zuge ihrer Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität mit Landnutzungsfragen, inkl. mit Landwirtschaft und Wasserressourcen, Klimaschutz und -anpassung sowie der Erhaltung der Artenvielfalt. Sie und ihr Team sind daher „Land Use Specialists“.

 

Dr. Neubert leitet Forschungsprojekte und lehrt zudem in den Bereichen Ländliche Entwicklung, ökologische Intensivierung und Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit. Sie berät die Bundesregierung sowie Organisationen und Hochschulen in Landnutzungsfragen.

  • Trainings und Beratungen zu Themen wie: "Internationale Zusammenarbeit für Nachhaltige Entwicklung"
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Profilbild Christian Stein
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät

gamelab.berlin (Co-Leiter)
Exzellenzcluster Matters of Activity / Projekt Object Space Agency (Mitarbeiter)

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Expertise

Dr. Stein hat viel Erfahrung mit der Konzeption und Entwicklung von Serious Games und Gamification für den Wissenstransfer, insbesondere für Museen, Kulturinstitutionen und in der Medizin. Als Germanist und Informatiker beherrscht er sowohl die konzeptionelle und kulturelle Perspektive als auch die technische der Umsetzung. Er hat über 15 Softwareentwicklungsprojekte in den Bereichen App, VR, AR und Browser-Apps geleitet. Wenn es darum geht, Wissen zu vermitteln und Erfahrungen aufzubauen, sind Spiele das Medium unserer Zeit, so Dr. Stein. Als Forscher und Spieleentwickler ist er besonders an spannednen Vermittlungsherausforderungen interessiert.

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Wissenschaftliche Dienstleistungen

Dr. Stein entwickelt Konzepte für Spiele zur Wissensvermitlung, Serious Games und Gamification. Darüber hinaus befasst er sich mit der Softwareentwicklung, der Umsetzung sowie dem Testing dieser. Zudem bietet er Workshops zu VR und Spielen als Kulturtechnik an.

Die folgenden Softwareprojekte wurden alle im akademischen Kontext nach Dr. Steins Konzeption und unter seiner Leitung iterativ und agil entwickelt, getestet und veröffentlicht und stellen einen wesentlichen Teil seiner Veröffentlichungen dar.

Mein Objekt

  • Mein Objekt ist ein innovatives Museums-Spiel, das Besuchern den Dialog mit Objekten ermöglicht, und dabei digitale Gewohnheiten in kulturelles Interesse zu überführen versucht. Unter Nutzung von Machine Learning und adaptiver Sprache wird eine Anpassung der Anwendung auf den individuellen Besucher gewährleistet, so dass eine personalisierte, interessensgeleitete Museumstour entsteht. Das Projekt wurde im Rahmen von museum4punkt0 für das Humboldt Forum entwickelt und wird mit dessen Eröffnung dort das erste Mal zum Einsatz kommen. Es ist in React Native entwickelt und kommt BYOD für Android und iOS zum Einsatz.

 Diary

  • Diary ist ein Werkzeug zur Erforschung von wissenschaftlicher, interdisziplinärer Arbeit und ist für die Experimantalzone des Exzellenzclusters Bild Wissen Gestaltung entwickelt worden, um interdisziplinäre Kooperation besser zu verstehen. Es ist für MacOS in Objective-C entwickelt und kann Aktivitäten wie Softwarenutzung, Tastenanschläge, Aktivitätszyklen und weiteres aufzeichnen, visualisieren und mit einem Server synchronisieren. Es dient der Erforschung von digitalen Arbeitsweisen und -gewohnheiten verschiedener Disziplinen und nützt den Anwendern zudem in Bezug auf Selbstreflektion ihrer Arbeitsweise.

iWrite

  • iWrite ist ein gamifiziertes Werkzeug zur Verbesserung von wissenschaftlichen Schreibprozessen. Es ist für MacOS in Objective-C entwickelt und erlaubt dem Nutzer, Schreibprozesse in konzentrierte Sessions zu gliedern, Ablenkungen auszuschalten, Fortschritt zu visualisieren und Schreibsessions zu planen. Zudem werden Schritt für Schritt Tipps und Videos von Schreibexperten freigeschaltet.

BWG VR

  • BWG VR ist eine interaktive, stereoskopische 360°-Erfahrung für Virtual-Reality-Headsets, die den Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung in seinen verschiedenen Räumen zeigt und Akteure des Clusters exemplarisch in ihren Arbeitsumgebungen vorstellt. Dabei wird die Verbindung von Raum, Objekten und Personen vorgestellt und die komplexe Konfiguration unterschiedlicher Akteure erfahrbar gemacht.

Singleton

  • Singleton ist ein Spiel zur Integration von persönlichen Zielen in den Alltag und individueller Entwicklung anhand selbstgesteckter Prioritäten aufgrund theoretischer Grundlagen aus Psychologie und Game Studies. Es ist in Unity Mobile für Android und iOS entwickelt und ermöglicht anhand von individuell erzeugten Kartendecks, unterhaltsame und zielführende Mikrointerventionen in einem Levelsystem auszuführen. Es basiert auf den Big 5 Charaktereigenschaften und ordnet dynamisch bestimmte Kartenpacks individuell dem Nutzer zu.

ID+Lab

  • ID+Lab ist das prototypische Frontend einer Publikationsplattform, die darauf ausgerichtet ist, interdisziplinäre Forschungsarbeiten als Netzwerk zu publizieren und Zusammenhänge zu zeigen, die sonst verborgen bleiben. Es ist als Webapplikation entwickelt und basiert auf Semantic Web Technologien mit GraphDB im Hintergrund. Publikationen werden hier als semantisches Netz modelliert und dynamisch und intuitiv visualisiert. Ein DFG-Forschungsantrag zur Vertiefung des Projektes befindet sich in Begutachtung.

Reading Revisited

  • Reading Revisited ist eine VR-Anwendung, die Lesen in Virtual Reality erprobt und verschiedene Texte dynamisch in bewegte Landschaften integriert. So wird der Frage nachgegangen, welchen Einfluss Leseumgebungen auf das Verstehen und Memorieren haben und ob sich Text als eine Verbindung aus Umgebung und Lesen denken lässt. Texte des kooperierenden Merve Verlags werden dabei in VR les- und erlebbar und können in einer eigens dafür entwickelten Umgebung rezipiert werden.

Bee Virtual

  • Bee Virtual ist eine kollaborative VR-Anwendung, in der zwei Probanden virtuelle Bienen durch Blickrichtung steuern und durch einen virtuellen Raum lenken. Sie wurde in Unity 3D für Oculus Rift entwickelt. Dieser ist dem physischen Raum des Zentralen Laborraums des Exzellenzclusters Bild Wissen Gestaltung nachgebildet. In einem Experimentalsetting wurde untersucht, wie Objekte in VR gemerkt werden, virtuelle Räume auf physische übertragen werden können und inwiefern Kommunikation unter den Probanden das Merken von Umgebungseigenschaften beeinflusst.

PlosOne Metadata Extractor

  • PlosOne Metadata Extractor ist ein Browserplugin, das die Extraktion von Metadaten in Listen von PlosOne- Publikationen inklusive Abstracts extrahiert und somit für Textmining verarbeitbar und analysierbar macht.

Decide & Survive

  • Decide & Survive ist ein Spiel, das Entscheidungsprozesse in außenpolitischen Gemengelagen erlebbar macht und darauf abzielt den Einfluss von Nutzeroberflächen auf Entscheidungen der Spieler zu untersuchen, indem zum einen aggressive und zum anderen neutrale Oberflächen und Sounds verwendet werden. Es ist in Java mit JavaFX entwickelt und läuft serverseitig über PHP.

OncoLogg

  • OncoLogg ist ein Spiel, dass für Patienten des Multiplen Myeloms und ihre Angehörigen gedacht ist und diese über Therapien, Risiken und Nebenwirkungen aufklären soll. Es lässt den Spieler verschiedene Therapiedurchläufe erleben und refokussiert dabei von Heilung auf die Erreichung von Lebenszielen. Das Spiel wurde zusammen mit der Charité in Java für Android entwickelt.

iglos

  • iglos, oder das Intelligente Glossar ist eine Anwendung zur Gestaltung semantischer Netze, die Terminologie- und Verständnisprobleme in interdisziplinären akademischen Projekten erkennen und erleichtern soll. Sie ist browserbasiert mit Web-Technologie entwickelt und RDF/OWL kompatibel.
  • Workschops

Forum Junge Spitzenforscher 2013: Projekt Big Data for Knowledge Networks

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Profilbild Robert Jäschke
Philosophische Fakultät
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Informationsverarbeitung und -analyse

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Expertise

Professor Jäschke und sein Team entwickeln und optimieren Methoden im Bereich Big Data und Maschinelles Lernen, insbesondere in den Anwendungsgebieten Natural Language Processing, Social Bookmarking und Empfehlungssysteme. Dies umfasst die Sammlung (z.B. mittels fokussiertem Crawling), Erstellung, Annotation (z.B. mittels Crowdsourcing) und Kuration geeigneter Datensätze, die Anpassung und Entwicklung entsprechender Algorithmen (z.B. Named Entity Recognition, Klassifikation, Clustering, Informatinsextraktion, etc.) bis hin zur Entwicklung von webbasierten Analyseplattformen.

Darüber hinaus nutzen sie Big-Data-Technologien wie Hadoop, HBase, Drill oder Elasticsearch fürForschung, z.B. um gecrawlte Webseiten von z.B. Universitäten im Kontext von Open Science zu analysieren.

Wissenschaftliche Dienstleistungen
  • Hadoop-Cluster
  • GPU-Rechner
  • diverse Datensätze
  •  Workshop zur Analyse von Twitter-Daten für Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
  • gemeinsam mit einer großen deutschen Verwertungsgesellschaft erforschen wir die Erkennung und Zuordnung von Werken in musikalischen Aufführungen (Musikvideos)
  • Entwicklung des kollaborativen Tagging-Systems BibSonomy
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Enrico Klotzsch
Lebenswissenschaftliche Fakultät
Institut für Biologie

Exp. Biophysik/Mechanobiologie

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Expertise

Professor Klotzsch forscht insbesondere in den Materialwissenschaften für die Optimierung von Adaptiven Immuntherapien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Mechanobiologie des Immunsystems.

Er und sein Team zielen darauf ab die Lücke zwischen Struktur- und Zellbiologie zu schließen und insbesondere die mechanischen Aspekte zu entschlüsseln, wie Zellen ihre Umgebung wahrnehmen und auf sie reagieren. Dazu gehört auch die Frage, wie Zellen Kräfte einsetzen, um die Interaktion mit anderen Molekülen wie Rezeptor-Ligand-Wechselwirkungen zu untersuchen, um biochemische Funktionen zu schalten, z. B. T-Zell-Aktivierung, Migration oder ihre Interaktion mit der extrazellulären Matrix. Außerdem untersuchen wir, wie diese Erkenntnisse für biomedizinische Anwendungen genutzt werden können.

Wir verwenden modernste Einzelmolekül-Mikroskopietechniken wie Super-Resolution-Mikroskopie, AFM und optische Pinzette, um Einblicke in allgemeine Aspekte der Mechanobiologie, Membranbiophysik, Neurobiologie und Immunologie zu gewinnen.

Wissenschaftliche Dienstleistungen
  • Super-Resolution Mikroscopy
  • Transcriptomics
  • Mechanische Tests an biologischen Materialien
  • T Zell Aktivierung
  • Lymphozyten Charakterisierung
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Profilbild Bojdys
CC BY 4.0
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Institut für Chemie

Funktionale Nanomaterialien

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Expertise

Professor Bojdys Forschung konzentriert sich auf das Design kovalenter organischer Polymere mit Nutzung als organische Transistorbauelemente und Anwendung auf lichtreaktive Polymere (z.B. Nat. Commun. 2019. DOI: 10.1038/s41467-019-11264-z). Darüber hinaus kooperieren sein Team und er mit verschiedenen etablierten Batterie- und Beschichtungsunternehmen und mit einem Berliner KMU.

Vor kurzem wurde das Patent der Forschungsgruppe für hochkapazitive Anoden (WO2020DE100294, DE102019110450), die aus ihren Materialien aufgebaut sind, erfolgreich lizenziert. Zudem ist die Gruppe gewillt diese Technologie mit ihren Industriepartnern im Rahmen des neu gegründeten European Innovation Council (EIC) weiter zu entwickeln.

Professor Bojdys ist seit 2018 Mitglied der "Young Scientists" des Weltwirtschaftsforum (WEF) und seit 2019 im Beirat tätig.

Wissenschaftliche Dienstleistungen
  • Gassorptionsanalyse: Quantachrome Instruments Autosorb 1C (Prüfgase: N2, Ar)
  • Robotergestützte Synthese & Formulierung: ChemSpeed ASW 2000
  • Röntgendiffraktometer (Cu und Mo Strahlung, Transmissions, Bragg-Brentano und Reflektonomie Konfiguration)
  1. WO/2020/216408 - RECHARGEABLE LITHIUM-ION BATTERY ANODE, AND METHOD FOR PRODUCING A RECHARGEABLE LITHIUM-ION BATTERY ANODE
  2. WO/2016/027042 - TWO-DIMENSIONAL CARBON NITRIDE MATERIAL AND METHOD OF PREPARATION
  • ERC Proof of Concept Grant (Ultra-high energy storage Li-anode materials - LiAnMAT)
  • ERC Starting Grant (Beyond Graphene Materials - BEGMAT)
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Profilbild Greifeneder
Philosophische Fakultät
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Information Behaviour

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Expertise

Der Forschungsschwerpunkt von Prof. Greifeneder und ihrem Team am Lehrstuhl für Information Behavior liegt auf der Benutzerforschung. Sie beschäftigt sich insbesondere mit dem Such- und Benutzerverhalten von Menschen im Umgang mit Informationen oder Metadaten sowohl bei der Bibliotheksnutzung als auch in Bereichen wie Digitalen Bibliotheken oder Forschungsdaten. Ein Fokus liegt dabei auf der Nutzung von Online-Erhebungsverfahren, dem Testen in natürlichen Testumgebungen sowie der Sicherung der Datenvalidität unter Labor- und natürlichen Bedingungen. Auch das Information-Sharing-Verhalten von Nutzern im privaten Bereich sowie die Kontextforschung spielen eine wichtige Rolle in der Arbeit des Lehrstuhls.

Wissenschaftliche Dienstleistungen

Prof. Greifeneder und ihr Team nutzen qualitative und quantitative Forschungsmethoden der Informationswissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Benutzerforschung. Dies beinhaltet u. a. Umfragedesign und –durchführung – auch online und in natürlichen Testumgebungen –, Interviews, Fallstudien, Experimente, wissenschaftliche Beobachtungen, Fokusgruppen und Eyetracking. Der Lehrstuhl Information Behavior verfügt über das moderne informationswissenschaftliche Forschungslabor iLab:

  • Räumliche Ausstattung: Zwei funktional differenzierte Räume, verbunden durch eine Spionglastür, ausgestattet mit mobilen, elektronisch höhenverstellbaren Tischen, Drehstühlen und Sesseln, mobilen Trennwänden, magnetischen Glasboards und einem Moderatorenkoffer
  • Technische Ausstattung: Das iLab verfügt über Beamer, Kameras, Raummikrofone, mobile Tonaufnahmegeräte, Tablets, Notebooks, Smartwatches und Eye-Tracker
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Profilbild Völkle
Lebenswissenschaftliche Fakultät
Institut für Psychologie

Psychologische Methodenlehre

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Expertise

Prof. Voelkle ist Experte im Bereich der Quantitativen Psychologie. Sein Team und er arbeiten an der Entwicklung und Adaptation von Verfahren zur Messung menschlicher Eigenschaften, der statistischen und mathematischen Modellierung von psychologischen Prozessen, dem Design von Forschungsstudien sowie der Analyse und Interpretation empirisch-psychologischer Daten. Ein spezieller Schwerpunkt der Arbeitsgruppe liegt auf der Analyse von Längsschnittdaten sowie der Evaluationsforschung. Prof. Voelkle und sein Team sind häufig als Berater in Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bildungs- und Gesundheitsbereich involviert. Zur Verbesserung der universitären Ausbildung im Bereich der Quantitativen Psychologie haben sie 2017 die Methodengruppe Berlin gegründet.

Wissenschaftliche Dienstleistungen

Leistungsstarke Rechner und Zugang zu allen gängigen Statistikprogrammen

  • Gesundheitsbereich: Evaluation und statistische Beratung für psychologisch-medizinische Forschungseinrichtungen und Krankenkassen
  • Bildungsbereich: Evaluation und statistische Beratung für private und öffentliche Projektträger
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Profilbild Upmeier
Lebenswissenschaftliche Fakultät
Institut für Biologie

Fachdidaktik und Lehr- / Lernforschung Biologie

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Branchen
Referenzunternehmen

Professional School of Education (PSE), Interdisziplinäres Zentrum für Bildungsforschung (IZBF), Humboldt-ProMINT-Kolleg

Expertise

Die forschungsbasierte Didaktik der Biologie - die Wissenschaft des Lehrens und Lernens biologischer Inhalte und Arbeitsweisen - ist eine zentrale Komponente der Biologielehrerbildung. Ein Schwerpunkt von Prof. Upmeier zu Belzens Arbeit ist die Kompetenzmodellierung und -erfassung im Bereich naturwissenschaftlicher Erkenntnismethoden bei Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Lehrkräften. Methodisch arbeiten sie und Ihre Arbeitsgruppe mit qualitativen und quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung. Prof. Upmeier zu Belzen überprüft im Rahmen experimenteller Interventionsstudien die Wirksamkeit von Förderkonzepten zu Diagnose- und Vermittlungsfähigkeiten (angehender) Lehrkräfte sowie von Unterrichtsangeboten für Schülerinnen und Schüler. Der Transfer in die schulische Praxis wird durch schulnahe Publikationen sowie Schulungsangebote sichergestellt.

Wissenschaftliche Dienstleistungen

• Fachdidaktische Lehrsammlung des Instituts für Biologie • Hard- und Software für Videostudien • Eye Tracker • Tests zum Assessment von Kompetenzen von Lernenden (Schule und Hochschule) im Bereich Erkenntnisgewinnung

  • Professional School of Education (PSE): Ist als Zentralinstitut der HU fakultätsübergreifendes Bindeglied von Bildungs-, Schul-, und Unterrichtsforschung mit der praktischen Lehrer/innenbildung. Das PSE ist keine reine Lehrinstitution, sondern auch eine Forschungseinheit. Ein Schwerpunkt ist die Lehrkraftbildung unter Bedingungen von Heterogenität und bei Fragestellungen bzgl. der Begabtenförderung.
  • Interdisziplinäres Zentrum für Bildungsforschung (IZBF): Aufgabe des Zentrums ist es, Fragestellungen der Bildungsforschung im interdisziplinären Zusammenhang theoretisch und empirisch zu bearbeiten und die Ergebnisse der Forschung anschlussfähig für die Bemühungen um eine Verbesserung von Bildungssystemen, -prozessen und -angeboten sowohl in Deutschland als auch im Rahmen internationaler Kooperationsprogramme oder Organisationen zu präsentieren.
  • Humboldt-ProMINT-Kolleg: MINT-Fächer und Schulformen übergreifende, ständige universitäre Struktureinheit zur Entwicklung neuer Lehr- und Lernkonzepte gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung und in Zusammenarbeit mit der PSE und dem IZBF. Im Rahmen des Kollegs absolvieren Lehrer/innen sowie Studierende Praktika in Adlershofer Unternehmen und Einrichtungen, die ihnen Einblicke in die Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung bis zur High-Tech-Produktion verschaffen sollen.
  • Humboldt Bayer Mobil: Projekt zur Förderung der schulischen Bildung und zur Entfachung der Neugier und Begeisterung für (Natur-)Wissenschaft und Forschung bei Schüler/innen der Jahrgangsstufe 5 bis 8 gefördert durch die Bayer Science & Education Foundation. Das Projekt gibt den Teilnehmenden Einblicke in forschende Arbeitsweisen in Wissenschaft und Industrie und soll Berufsperspektiven in Naturwissenschaften und Technik öffnen.
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Profilbild Pinkwart
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Institut für Informatik

Informatik und Gesellschaft / Didaktik der Informatik

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Expertise

Der von Prof. Pinkwart geleitete Lehrstuhl „Didaktik der Informatik/Informatik und Gesellschaft“ beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum an Themen, welches die Gebiete technologiegestütztes Lernen, Fachdidaktik der Informatik und soziotechnische Systeme umfasst. Zusätzlich entwickelt die Forschungsgruppe auf Mensch-Computer-Interaktion ausgelegte Methoden mit Hilfe von interaktiven Oberflächen, Mobilgeräten und 3D Technologien. Prof. Pinkwart ist ein angesehenes Mitglied in nationalen wie internationalen Gremien und Projekte der Grundlagenforschung und angewandter Forschung. Spezielle Expertise liegt am Lehrstuhl zu Themen der computergestützten Aus- und Weiterbildung vor – u.a. zu mobilen und ubiquitären Lehr-/Lernszenarien, zu computergestützten Gruppenlernformen und zu Adaptivitätsmechanismen im eLearning. Zu diesen Themen führen Prof. Pinkwart und sein Team zahlreiche Forschungsprojekte durch und kooperieren mit Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Im Bereich der soziotechnischen Systeme forscht der Lehrstuhl zu Themen der Gestaltung, Implementierung und Evaluierung von gruppenorientierten Softwareanwendungen (z.B. Online-Communities).

Wissenschaftliche Dienstleistungen
  • Interaktiver Tisch (Multitouch)
  • Elektronische Tafeln
  • Tablets (Kurssatz, 20 Stück)
  • Kooperation mit Unternehmen aus der IT-Branche (Medienproduktion und eLearning): Beratung zu didaktischen Konzepten für Online-Kurse
  • Kooperation mit eLearning-Unternehmen: Lernergruppenformierung in großen Online-Kursen
  • Kooperation mit Automobilzulieferer: Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen für Produktionsmaschinen
  • Kooperation mit Automobilhersteller: multimodale Steuerungskonzepte für Fahrzeuginfotainment-Systeme
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Profilbild Patrick Hostert
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Geographisches Institut

Geomatik

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Expertise

Prof. Hostert forscht an modernen Verfahren der digitalen Satellitenbildauswertung. Im Fokus stehen dabei Fragen des globalen Wandels, insbesondere der großräumigen Kartierung in Agrar- und Forstsystemen, sowie naturnahen Ökosystemen weltweit. Um Veränderungen auf der Erdoberfläche zu analysieren, bedient er sich der Methoden des maschinellen Lernens, Big Data, hyperspektralen und multisensorischen Konzepten und insbesondere auch Zeitreihenanalysen. Regionale Fokusregionen sind Deutschland, der mediterrane Raum und Südamerika, vermehrt auch Subsahelafrika und Zentralasien.

Wissenschaftliche Dienstleistungen
  • Satellitendatenanalysen
  • AI in der Geofernerkundung
  • großräumige fernerkundliche Analysen mit Big Data Ansätzen (insbesondere Sentinel-2, Landsat) gefördert durch Projekte des BMWi, BMBF und BMEL, sowie der EU
  • wissenschaftliche Begleitung von Satellitenmissionen (Landsat Science Team, EnMAP Scientific Advisory Group)
  • satellitenbasierte Kartierungen und Landnutzungsanalysen für NGOs, Behörden und globale Tech- und Logistikunternehmen
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Prof. Hoppe
Lebenswissenschaftliche Fakultät
Institut für Psychologie

Arbeitspsychologie

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Expertise

Prof. Hoppe beschäftigt sich im Bereich „Occupational Health Psychology“ (OHP) mit der Analyse von Arbeitstätigkeiten, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten und ihnen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen. OHP verbindet Arbeits- und Gesundheitspsychologie mit Arbeitsmedizin und traditionellem Arbeitsschutz, der in den sich schnell ändernden Beschäftigungsverhältnissen längst nicht mehr ausreicht. Die psychosozialen Charakteristika einer Arbeitsstelle wie Arbeitsanforderungen, Einfluss auf und Kontrolle über die Aufgaben sowie das soziale Arbeitsumfeld und die Effekte dieser Charakteristika auf die Gesundheit des Arbeitnehmers und dessen/deren Wohlergehen werden von Prof. Hoppe analysiert. Sie untersucht auch, wie die psychosozialen Arbeitscharakteristika die motivierenden Faktoren, z.B. Jobzufriedenheit und Engagement, eines Arbeitnehmers beeinflussen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Betrachtung und Analyse der Situation von Migranten und Geringqualifizierten und den Auswirkungen ihres Arbeitsplatzes/-umfelds auf ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen. Auch multiethnische und multilinguale Belegschaften werden von Prof. Hoppe auf die Auswirkungen dieser Diversität auf die Arbeitnehmergesundheit untersucht.

Wissenschaftliche Dienstleistungen
  • Verfahren zur Gefährdungsanalyse
  • Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Post- und Logistikunternehmen, Pflegedienstleister, Produktionsbetriebe: Durchführung von Mitarbeiterbefragungen zur Erfassung von psychosozialen Belastungen und Ressourcen im Arbeitskontext und deren Auswirkungen auf Stress, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung
  • Behörden (z.B. Beschäftigte an Universitäten und Bundesministerien), Beratungsunternehmen, Selbständige: Entwicklung von gesundheitsbezogenen Interventionen mit Trainingseinheiten über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet PCs zur Förderung von Erholungsstrategien und Selbstmanagement
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Profilbild Schweikardt
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Institut für Informatik

Logik in der Informatik

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Expertise

Das Interesse der Arbeitsgruppe Logik in der Informatik gilt der theoretischen Informati mit Schwerpunkt in den Bereichen Logik, Datenbanktheorie und Komplexitätstheorie. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Verbindungen zwischen diesen Gebieten gelegt. Beispielsweise fungieren Logiken u,a, als Basis für Datenbankfragesprachen und als Spezifikationssprachen, die im Bereich der Verifikation verwendet werden. Viele Aspekte komplexer Systeme lassen sich auf natürliche Weise durch logische Strukturen modellieren, so dass Eigenschaften komplexer Systeme durch logische Formeln beschrieben werden können. Generelles Ziel der Arbeitsgruppe ist, die Komplexität, die Problemen oder Systemen innewohnt, besser zu verstehen. Dabei interessieren uns die unterschiedlichen Maße für Komplexität, darunter verschiedene Maße für die Berechnungskomplexität (Frage: Wie schwer ist es, das Problem algorithmisch zu lösen?) sowie für Beschreibungskomplexität (Frage: Wie schwer ist es, das Problem in einem geeigneten Formalismus zu beschreiben?). Hierbei geht es u.a. darum, den Zusammenhang zwischen logischer Beschreibbarkeit und effizienter algorithmischer Lösbarkeit zu ergründen.

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Profilbild Kratsch
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Institut für Informatik

Algorithm Engineering

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Expertise

Der Lehrstuhl Algorithm Engineering befasst sich mit der grundlegenden Erforschung algorithmischer Probleme. Ziel der Forschung sind Algorithmen, die Probleme beweisbar schnell lösen und die sich dabei Struktureigenschaften typischer Eigenschaften zu Nutze machen. Die dabei erzielten parametrischen Algorithmen können geeignet strukturierte Instanzen eigentlich schwerer Probleme in guter Zeit lösen, zum Beispiel Probleme aus der ganzzahligen Optimierung oder der Logistik. Allgemein erlaubt das Einbeziehen der Problemstruktur beweisbar schnellere Algorithmen zu erzielen. Ein weiteres Thema des Lehrstuhls sind verschiedene Arten effizienter Vorverarbeitung. Zum Beispiel gibt es schnelle Datenreduktion für schwere Probleme, um die Kosten für die eigentliche Berechnung zu reduzieren. Ebenso ist die Vorverarbeitung aber auch essentiell, um verschiedenste Anfragen auf Daten schnell beantworten zu können.

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Profilbild Köbler
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Institut für Informatik

Komplexität und Kryptographie

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Expertise

Der Schwerpunkt unserer Forschungsinteressen liegt auf Algorithmen für und der Komplexität von algebraischen Problemen, mit einer besonderen Betonung des Graphisomorphieproblems und verwandten algorithmischen Problemen. Es ist seit langem eine offene Frage, ob das Graphisomorphieproblem für allgemeine Graphen in Polynomialzeit gelöst werden kann. Für viele eingeschränkte Graphklassen sind allerdings effiziente Algorithmen bekannt (z.B. für Graphen mit beschränkter Bauweite, beschränkten Farbklassen, für bestimmte Schnittgraphen wie z.B. Intervallgraphen sowie für alle Graphklassen, die unter Minorenbildung abgeschlossen sind). Daneben untersuchen wir verwandte Probleme wie Kanonisierung und Ähnlichkeit von Graphen sowie theoretische Fragestellungen im Umkreis der Kryptographie.

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Profilbild Hippel
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
Institut für Erziehungswissenschaften

Erwachsenen- und Weiterbildung

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Branchen
Referenzunternehmen

Universität Zürich, DIHK

Expertise

Prof. von Hippel und ihr Team beschäftigen sich in Forschung, Lehre und Praxis mit der Bildung und dem Lernen Erwachsener über die Lebensspanne. Untersucht werden Institutionen der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung sowie betriebliche Weiterbildungsprogramme in Unternehmen. Dabei stehen drei Themen im Vordergrund. In der Adressaten- und Teilnehmerforschung beschäftigt sich Prof. von Hippel mit den Gründen von Menschen für oder gegen Weiterbildungsformate und untersucht die Art und Weise, wie an Veranstaltungen teilgenommen wird. Außerdem betreibt das Team Organisationsforschung und erforscht zum Beispiel die Entwicklung unterschiedlicher Weiterbildungsanbieter über die Zeit, ebenso wie deren Ausrichtung und Programme für einzelne Zielgruppen. Der dritte Forschungsschwerpunkt ist die Programmforschung. Darunter fallen die Mechanismen, über die Themen in Weiterbildungsangebote aufgenommen werden, ebenso wie die Programme in Weiterbildungsorganisationen professionell geplant werden. Anders als in der Schule gibt es in der Weiterbildung kein festgelegtes Curriculum, sondern die Inhalte müssen zwischen verschiedenen Akteuren ausgehandelt werden. Weiterbildungsprogramme spiegeln die bisherige Nachfrage, antizipierte Bedarfe und unterschiedliche Interessen wider und werden deshalb im Detail untersucht. Die Abteilung verfügt über ein eigenes Weiterbildungsprogrammarchiv Berlin-Brandenburg, das seit 20 Jahren Weiterbildungsprogramme von mehr als 500 Institutionen sammelt und Forschung und Lehre zur Verfügung stellt.

Wissenschaftliche Dienstleistungen
  • Gruppendiskussionen, Fokusgruppen und Produktkliniken im Weiterbildungsbereich (Methode zur zielgruppenorientierten Planung von Weiterbildungsangeboten)
  • Auftragsforschung im Erwachsenenbildungsbereich (neben Gruppendiskussionen auch Fragebogen- und Interviewerhebungen sowie Programmanalysen)
  • Fortbildungen für in der Weiterbildung Tätige (z.B. Dozenten, Programmplaner, Personalentwickler)
  • Für unterschiedliche (Weiterbildungs-)Anbieter, u.a. Fachstelle Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Zürich, DIHK, öffentliche Weiterbildungseinrichtungen: Durchführung von Produktkliniken (Methode zur zielgruppenorientierten Planung von Weiterbildungsangeboten)
  • Leitung DFG-Projekt zur Planung betrieblicher Weiterbildung: Durchführung von Fallstudien in großen Unternehmen
  • mehrere BMBF-geförderte Projekte zu sozialen Milieus und Weiterbildung: Fortbildung der Weiterbildner
  • in Kooperation mit Großunternehmen und Weiterbildungsanbietern: Betreuung von Qualifikationsarbeiten
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